Selbstkonzept und Erwartung – unser Entwicklungsmotor

Selbstkonzept und Erwartung – unser Entwicklungsmotor

Wir haben ein Bild von uns: Unser „Selbstbild“ (voriger Artikel) hält nun permanent Prüfungen stand: Wir erhalten Reaktionen auf uns, von der Geburt (und eigentlich auch davor) bis zum Tode – auf unser Wirken, unser Aussehen, unsere Worte und Taten.

Wir erhalten dabei Feedback seltener durch direkt formulierte Kritik, sondern vielmehr durch Reaktionen auf uns (durch Körpersprache oder nonverbale Kommunikation). Und wiederum von jedem Wesen, dem wir begegnen

 

Jede Reaktion zählt für unser Selbstkonzept

Gelingt es uns, das Feedback richtig wahrzunehmen, auszuwerten und zu integrieren, dann entwickeln wir zunehmend ein differenziertes Konzept von uns selbst. Wir kennen und verstehen unser „Wesen“, unsere Wirkung auf Andere, besser und besser. Aber vor allem gleichen wir dadurch unser eigenes Selbstbild mit all den verschiedenen Reaktionen auf uns ab.

So weit, so gut. Nun passiert Folgendes: Unser Konzept von uns selbst (das sich stetig weiter „ent-wickelt“ oder „ent-faltet“) trifft auf Erwartungenweiterlesen.

error: Inhalt geschützt.